Olaf Kohlbrück stellt auf seinem neuen Blog etailment.de eine These auf, über die sich trefflich streiten lässt. Er ist der Meinung, die Buchbranche mache den gleichen Fehler wie vor ihr schon die Musikindustrie, indem sie in behäbiger Nostalgie alten Mustern nachhängt und für eine “Romantisierung des Haptischen” wirbt. Eher sollte sie doch offen auf das Neue, die unaufhaltsame Welle der eBook-Revolution zugehen und das Beste aus dem sowieso Unvermeidlichen machen. Als Aufhänger dient ihm dafür ein virales Video eines Buchladens, in welchem die Bücher des Nachts lebendig werden und ihren eigenen kleinen Tanz aufführen. Ich hatte das Video auf Google Plus auch schon gepostet, allerdings eher aus Ehrfurcht vor der wahnsinnig aufwändigen Stop-Motion-Arbeit, die dahinter steckt.
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Einmal die gesammelten Werke von Goethe für 99 Cent!
Mein bestes Foto 2011 – Update
Am Ende jeden Jahres räume ich meine Fotosammlung auf. Es ist einfach schön, die Aufnahmen der letzten Monate noch einmal zu betrachten, noch einmal das Jahr Revue passieren zu lassen. In 2011 habe ich leider nur sehr wenige Fotos geschossen. Es fehlte schlicht die Zeit und die Muße einfach mal raus zu gehen und eine Motivsuche zu starten. Einer meiner Vorsätze für das nächste Jahr wird daher auch sein: mehr fotografieren. Dennoch sind mir in diesem Jahr einige Schnappschüsse gelungen. Aber daraus das beste Foto 2011 auszusuchen? Keine leichte Aufgabe, die Martin Wolf da stellt.
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Hardwrk SSD Adapter-Kit in Macbook einbauen

Mach dein MacBook zur Rakete, so steht es auf der Homepage der hardwrk-Macher. Apples Rechner sind eigentlich von Natur aus schnell, moderne Intel-Prozessoren machen das möglich. Kräftig auf die Bremse tritt hingegen die eingebaute Festplatte.
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Lifecasting als Trend der digitalen Generation
Wie wäre es wohl, wenn man alle aufregenden, schönen und besonders wertvollen Momente im Leben noch einmal durchleben könnte? Ungefähr so, wie James T. Kirk in Star Trek “Treffen der Generationen”, als er im Nexus gefangen ist. Dabei muss der Auslöser dieser interaktiven Erinnerungen gar kein kosmisches Band sein, es reicht schon die Stimulation einiger Nervenzellen und Sinnesorgane, um diesem Zustand zumindest auf gedanklicher Ebene zu erreichen. Da aber auch dies noch Science Fiction ist, soll es hier eher um eine Vorstufe dieses Wiedererlebens gehen, dem LifeCasting.
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Here’s to the crazy ones
Es gibt nicht viele Menschen, von denen man sagen kann, dass sie einem im Leben wirkliche Inspiration liefern. Natürlich hat jeder Idole, Personen zu denen man aufschaut, an denen man seine Taten misst. Seien es die Eltern, Freunde, Verwandte. Seien es Schauspieler, Unternehmer, Politiker oder andere berühmte Menschen. Nicht immer finden wir alles gut, was diese Menschen tun. Oft leiten wir unsere Verehrung nur von einzelnen Taten ab, oft kennen wir diese Menschen auch gar nicht persönlich. Dennoch geben sie und ihre Taten uns Halt. Sie berühren uns, lassen Sympathie wirken und uns ihr Tun bewundern.
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Midnight in Paris – Paris im Regen
Inspiriert durch die Rezension drüben bei Eva habe ich mir am Sonntag “Midnight in Paris” angeschaut. Woody Allen ist eigentlich nicht so mein Fall, aber auch ich fand “Vicky Cristina Barcelona” toll und wollte dem neuen Werk des amerikanischen Regisseurs deshalb eine Chance geben. Außerdem klang das Thema des Films zu verlockend, um nicht dem Göttinger Cinemaxx einen Besuch abzustatten. Kurz gesagt, es geht um Zeitreisen (einem meiner Lieblingsthemen), Paris und Literatur. Den Film aber nur auf diese drei Aspekte zu reduzieren wird dem Werk Allens hier nicht gerecht, zwischen den Zeilen wird erfreulicherweise viel mehr gesagt.
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