All posts by Nils Merker

Path – LifeCasting App vom Feinsten

Robert Scoble meint, “Path kicks ass” und er könnte damit Recht behalten. Die Startup-Firma aus San Francisco ist zwar schon eine Weile am Markt, hat kürzlich aber eine Version 2 seiner App herausgebracht und diese hat es in sich.
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Lifecasting als Trend der digitalen Generation

Wie wäre es wohl, wenn man alle aufregenden, schönen und besonders wertvollen Momente im Leben noch einmal durchleben könnte? Ungefähr so, wie James T. Kirk in Star Trek “Treffen der Generationen”, als er im Nexus gefangen ist. Dabei muss der Auslöser dieser interaktiven Erinnerungen gar kein kosmisches Band sein, es reicht schon die Stimulation einiger Nervenzellen und Sinnesorgane, um diesem Zustand zumindest auf gedanklicher Ebene zu erreichen. Da aber auch dies noch Science Fiction ist, soll es hier eher um eine Vorstufe dieses Wiedererlebens gehen, dem LifeCasting.
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BarCamp Hamburg 2011: Powerpoint-Karaoke und Frier-Flashmobs

Tränen gelacht habe ich schon lange nicht mehr. So war es umso unwahrscheinlicher, dass es nun gerade auf einem BarCamp dazu kommen sollte. Manchmal sind es aber eben die unerwarteten Dinge, die solch eine Veranstaltung besonders reizvoll machen. Hier mein Recap und Eindruck aus Hamburg.
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ConventionCamp 2011 – Leuchtende Katzen im Internet

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Heute war ConventionCamp. Was das ist? Eine Konferenz, die keine sein möchte. Eine Unkonferenz, ein kreatives Misch-Masch aus Frontalvortrag und Workshop. Es geht um Internet, insbesondere die Zukunft davon. So hatten die Organisatoren als Keynote-Speaker niemand geringeren als Bestsellerautor Frank Schätzing geladen, einen ausgemachten Zukunftsexperten.
Dass dieser nun nicht unbedingt auf das Netz der nächsten Jahre einging, sondern eher über Zukunftsprognosen, genetisch veränderte Haustiere mit leuchtendem Fell und der Möglichkeit von Sex im Weltraum erzählte, tat der Kurzweiligkeit dieses Vortrages erst recht keinen Abbruch.
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Facebook Timeline sicher machen

Auf der F8-Konferenz am 22. September 2011 hatte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg eine neue Profil-Ansicht, die so genannte Facebook Timeline vorgestellt. Noch ist diese nicht für alle Nutzer aktiviert, sie wird in den nächsten Wochen nach und nach ausgerollt. Facebook-Entwickler können sie aber schon heute aktivieren. Auf den ersten Blick fällt bei dieser das deutlich größere Header-Foto auf. Auf den zweiten Blick die geänderte Darstellung der eigenen Beiträge. Letztere werden dort chronologisch sortiert, von Geburt an (bzw. besser seit dem Beitritt bei Facebook) bis zum heutigen Tag. Nutzer können so ihr gesamtes Facebook-Leben nachvollziehen. An sich eine sinnvolle, gut umgesetzte und spannende Geschichte. Auf den dritten Blick offenbart sich aber eine weitere Änderung, die Facebook mit der Einführung der Timeline vorgenommen hat, welche für die Nutzer durchaus problematisch werden kann.
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Here’s to the crazy ones

Es gibt nicht viele Menschen, von denen man sagen kann, dass sie einem im Leben wirkliche Inspiration liefern. Natürlich hat jeder Idole, Personen zu denen man aufschaut, an denen man seine Taten misst. Seien es die Eltern, Freunde, Verwandte. Seien es Schauspieler, Unternehmer, Politiker oder andere berühmte Menschen. Nicht immer finden wir alles gut, was diese Menschen tun. Oft leiten wir unsere Verehrung nur von einzelnen Taten ab, oft kennen wir diese Menschen auch gar nicht persönlich. Dennoch geben sie und ihre Taten uns Halt. Sie berühren uns, lassen Sympathie wirken und uns ihr Tun bewundern.
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Midnight in Paris – Paris im Regen

Paris Louvre Pyramid

Inspiriert durch die Rezension drüben bei Eva habe ich mir am Sonntag “Midnight in Paris” angeschaut. Woody Allen ist eigentlich nicht so mein Fall, aber auch ich fand “Vicky Cristina Barcelona” toll und wollte dem neuen Werk des amerikanischen Regisseurs deshalb eine Chance geben. Außerdem klang das Thema des Films zu verlockend, um nicht dem Göttinger Cinemaxx einen Besuch abzustatten. Kurz gesagt, es geht um Zeitreisen (einem meiner Lieblingsthemen), Paris und Literatur. Den Film aber nur auf diese drei Aspekte zu reduzieren wird dem Werk Allens hier nicht gerecht, zwischen den Zeilen wird erfreulicherweise viel mehr gesagt.
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Fujifilm Finepix X100 und der Retro-Trend der Digitalkameras

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Till von mittleresgrau.de mit der Fujifilm X100

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein Faible für edles Design in Verbindung mit modernster Technik habe. Edles Design, wie das von Dieter Rams, Jony Ive oder auch Colani und Braun. Klassisch, zeitlos, modern und dabei doch Retro. Darin Technologie der heutigen Zeit, sparsam eingesetzt, bedienbar und nicht aufdringlich. Diese Retro-Moderne gibt es nicht nur bei Autos oder Radios (siehe mein Test des Revo Heritage), sondern zuletzt auch bei Kameras. Auf der diesjährigen IFA 2011hatte ich Gelegenheit, mir die Fujifilm Finepix X100 näher anzuschauen, die ein besonders schöner Vertreter dieser Retro-Welle ist.
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Cokin ND-Filter für Langzeitbelichtung sinnvoll?

Gougane Barra ND-Filter

Wasserfälle, die aussehen wie flüssige Seide, menschenleere Plätze im vollen Tageslicht, geisterhaftes Wasser, spiegelglatte Seen – wer in der Fotografie solche Effekte erzielen möchte, braucht einen ND-Filter. ND steht dabei für “neutral density”, also Neutraldichte. Oft werden sie auch als Graufilter oder Neutralgraufilter bezeichnet. Neutral deshalb, weil sie das Bild gleichmäßig abdunkeln und die Farben nicht verfälschen. Dieses Abdunkeln ist dann auch der ganze Trick an der Sache. Mit einem ND-Filter kann man trotz zu hellem Umgebungslicht lange Belichtungszeiten nutzen. Ungefähr also wie eine Sonnenbrille für das Objektiv.
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Super 8 Review – Kino, wie es sein sollte

It was the summer of ’69 – äh, nein – ’79, als fünf Teenager einen Zombiefilm drehten. Die Sommerferien hatten begonnen, als Kulisse diente ein alter Bahnhof. Alles war bereit, Maske, Kostüme, schauspielerisches Talent vorhanden, die Super 8-Kamera lief. Selbst der vorbei rauschende Güterzug konnte perfekt in die Szene eingebaut werden. Dumm nur, dass just in diesem Moment der Zug entgleiste und die Hölle losbrach. J.J. Abrams “Super 8″ könnte keinen spannenderen Anfang nehmen.
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